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Das Brookdale Hotel

Das Hotels mit Spukgeschichten aufwarten, dass hat man in Berichten und Fernsehsendungen schon des Öfteren gehört. So ist es nicht verwunderlich, wenn man die Geschichte des Brookdale Hotels hört. Eigentlich an einem sehr malerischen und ruhigen Ort gelegen, erwartet den Gast in diesem Hotel keine Idylle, sondern hier kann er sich auf Nächte mit aufregenden Spukerlebnissen vorbereiten.

Das Brookdale Hotel – wenn die Idylle trügt

Betrachtet man das Hotel von außen, dann liegt es umgeben von schönster Natur, doch der erste Eindruck trügt, denn dieses Hotel kann mehr als gutes Essen und guten Service bieten. Erfahrene Geisterjäger sehen die Gründe für die Phänomene in diesen Mauern in der Geschichte des Gebäudes, denn ursprünglich hatte hier die Zentrale eines Sägewerks gestanden hatte. Doch diese brannte bis auf die Grundmauern ab und wurde ab diesem Zeitpunkt neu aufgebaut, mehrmals verkauft und immer wieder umgebaut. Wer heute das Hotel besucht, dass hier Erscheinungen auftreten, deren Ursachen aber nicht ergründet werden können. Dazu kommen unheimliche Geräusche, die die Idylle stören und dieses Hotel zu einem außergewöhnlichen Ort machen, der gerne von Spukfans besucht wird. So ist das Brookdale Hotel ein Ort seltsamer Erlebnisse, wenn hier Gäste sich einfinden, die keine Ahnung davon haben, dass hier eine Nacht zu einem Horrorerlebnis werden kann.

Das Brookdale Hotel – wenn sich Ursachen nicht finden lassen

Hat so manches Haus Tote, die vielleicht sogar ein gewalttätiges Ende erleben mussten, dann scheint dieses Hotel doch eher eine Quelle der Ruhe und Erholung zu sein. Doch muss es in der Geschichte des Hotels auch Vorfälle gegeben haben, die dazu führen, dass sich jetzt Geister melden, die hier nicht den Weg ins Licht finden können. Vor allem das Esszimmer des Hotels scheint ein Ort zu sein, der von Geistern gerne heimgesucht wird. Bei diesem Hotel kann man sehen, dass selbst stille Orte wie dieser, der von außen so idyllisch und malerisch wirkt im Inneren geheimnisvolle Begebenheiten mit Geistern bieten kann. Vielleicht wird man noch in Jahren ergründen, warum hier Geister ihr Unwesen treiben und wer hier keine Ruhe finden kann.

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Spuk – nicht nur ein Phänomen im alten Europa

Immer wieder hört man, dass Menschen aus aller Welt nach England reisen, weil es hier so viele Spukhäuser geben soll. Doch auch in den USA kann der Geistforscher sich nach Geistern und Häusern, in denen diese leben sollen, umschauen und er wird fündig werden. So gibt es in Miami ein Haus, dass die vielen Geisterjäger in den USA besonders lieben. Hier lebte einst ein kubanischer Konsul mit seiner Frau. Don Domingo Milord und Frau Paula lebten im Haus einige Jahre, bis die Frau in ihrem Schlafzimmer verstarb. Dies soll unter besonders mysteriösen Umständen geschehen sein, wo dem Tod vorher eine Amputation eines ihrer Beine (welches dann in einer elektrischen Kühlbox gefunden wurde) vorausgegangen sein soll.

Spuk in Miami – ein neuer Besitzer konnte das Übersinnliche wahrnehmen

Ob schon vor dem Kauf des Hauses im Jahr 1974 durch einen gewissen Cliff Ensor Geister hier ihr Unwesen trieben ist nicht sicher, aber der neue Besitzer erzählte als Erster von diesen Erscheinungen. Ensor hatte das Haus in einem sehr desolaten Zustand gekauft, aber er konnte es durch eine Restauration wieder in einen guten Zustand versetzen. Doch was sich wie ein schöner Haustraum anhörte, dass wurde schnell zu einem Albtraum, wenn nachts ein Klopfen an der Haustür zu vernehmen war. Da fiel der Kronleuchter von der Decke, ohne dass dafür ein Grund gefunden werden konnte. Mit einem Mal lag in der Küche Geschirr auf dem Boden und auf der Veranda war das Klicken hoher Absätze von Frauenschuhe zu hören. Mitten in der Nacht spielte jemand Klavier und eine einbeinige Frau mit schwarzen Haare konnte beim Schweben durch die Flure des Hauses beobachtet werden. Dazu gab es stets einen Duft von Kaffee oder Rosen in der Luft. Wer jetzt glaubte es wäre jemand in den Räumen des Hauses, der würde niemanden finden.

Vorgänge wie diese kann ein Mensch nicht ertragen

Cliff Ensor war wie viele Menschen, die sich von Geistern tyrannisiert werden, er wollte gerne sein Haus so schnell wie möglich verkaufen. Doch dies war aufgrund der Vorkommnisse im Haus, die sich nicht verheimlichen ließen, einfach nicht möglich. Seit dem hat das Haus einige neue Besitzer gehabt, aber immer wieder wollten diese das Haus schnell verkaufen, Der Spuk hat bis heute nicht aufgehört und wer das Schlafzimmer betritt, dass Paula damals bewohnte, der wird erleben, dass hier immer wieder geheimnisse Dinge geschehen.

So wollte ein Geisterjäger hier nach dem Grund des Spuks suchen und er musste erfahren, dass ihm die Luft auf einmal fehlte, weil er das Gefühl er würde stranguliert. Haben viele der Besitzer Paula nicht gesehen, aber alle haben gespürt, dass hier ein Geistwesen lebt.

Nordengland

Auch Gläubigkeit schützt nicht vor Spuk

Ins 19. Jahrhundert führt diese Geschichte, wobei die Geisterwelt auch keinen Halt vor Menschen machte, die sich durch eine besondere Gläubigkeit auszeichnen. In Nordengland hatten sich Quäker angesiedelt und die Familie konnte in ihrem Haus ungewöhnliche Phänomene feststellen. So gab es überall Stimmen zu hören und in der Nacht hörte man Schritte und ein unheimliches Klopfen.

Quäker in Nordengland – um Mitternacht beginnt das Grauen

In so manchen Fällen von Spuk haben Familien immer wieder berichtet, dass mal der Eine oder Andere ein Geräusch vernommen hat. Doch bei dieser Familie war das Besondere, dass direkt um Mitternacht das Grauen für alle Familienmitglieder begann. Denn genau um diese Zeit wurde die Familie mit einem Uhrengong und dem Ticken einer Uhr geweckt. So konnten alle nun dem Grauen folgen und das machte diese Geschichte so besonders. Ein schrilles Pfeifen und Schritte, wo man niemanden gehen sah, dass war für die Familie zum nächtlichen Spukerlebnis geworden. Zusätzlich war zu verzeichnen, dass alle Familienmitglieder die gleichen Eindrücke erzählen konnten, was für den Fachmann ausschloß, dass es sich hier nur um eine kleine Täuschung handeln müsste.

Quäker in Nordengland – wenn die Nächte zur Qual werden

Über viele Monate wurde die Familie nun so in der Nacht gequält, bis auch die Nachbarn sich diesem Phänomen nicht mehr verschließen konnten. In der Nacht kam einer dieser Nachbarn der Familie zu Hilfe und bemerkte beim Blick ins Haus, dass eine Frau die Familie beobachtete, wie diese aus den Zimmern flüchteten und nachher wieder ins Bett gehen. Konnte die Familie die Frau am Anfang nicht sehen, so kam es im Laufe der Zeit dazu, dass auch die Familienmitglieder die Frau sehen konnten. Auch wenn diese Begebenheiten von der Familie und den Nachbarn wahrgenommen wurden, so kam es erst im Jahr 1840 zu einer Untersuchung der täglichen nächtlichen Erlebnisse.

Quäker in Nordengland – eine Untersuchung soll die Rettung bringen

Dass es sich hier um wirklich Geistererscheinungen handelt, dass wollte im Jahr 1840 ein Arzt aus der Gegend ergründen. Hierbei lief der bewaffnete Arzt des Nachts sogar mit einer Waffe durch das Haus. Und während die Familie das Haus verlassen hatte, so harrte der Mann im Haus aus bis er nach Mitternacht Schritte im Haus vernahm. Besondere Angst machte dem Arzt, dass jemand sein Räuspern und Husten nachahmen konnte. Aber schließlich hörte er die ihm beschriebenen Geräusche und im Endeffekt zeigte sich auch die geschilderte Frau. Der Arzt konnte aber nicht nachweisen, ob dies ein echtes Spukwesen ist oder ob er nur von seiner eigenen Angst oder Menschen getäuscht wurde.

Villa am See

Das Haus am Fühlinger See

Wer sich gerne mal gruseln will, der sollte an den Fühlinger See, denn hier steht eine verlassene Villa, die zum Ort für gruselige Spukgeschichten geworden ist. Immer wieder sieht man hier Menschen in der Nacht auf der Jagd nach Geistern, denn die Suche nach außergewöhnlichen Phänomenen scheint zum beliebten Hobby in der Freizeit zu werden.

Das Haus am See – schon die Anfahrt kann gruseln

Journalisten, die sich in regelmäßigen Abständen immer wieder diesem Spukthema annehmen, schreiben gerne Berichte, wo schon berichtet wird, dass bereits die Anfahrt zur Villa mit merkwürdigen Vorgängen gepflastet ist, sodass ein Auto auch mal ausgeht und nicht wieder anspringen will. Spukfans werten dies gerne als ein Zeichen des Geistes und sie verspüren schon in der Nähe der Villa eine negative Energie. Und betritt man das Haus, dann ist ein unheimliches knarrendes Geräusch zu vernehmen. Aber auch im Haus gehen die Spukrätsel weiter, wenn der Besucher sich auf leere Zimmer, in denen Stimmen gehört werden. Genauso kann der Besucher seltsame Lichteffekte sehen, die sich als unergründlich erweisen. Der Kenner weiß genau, dass die früheren Besitzer des noblen Hauses alle das Gebäude wieder verließen, weil die Bewohner nur noch unglückliche Tage in der Villa verleben durften.

Das Haus am See – Haus Fühlingen ist bei Gruselspezialisten bekannt

So ist das Haus Fühlingen bei Geisterjägern beliebt und bekannt. Was dort in dieser Villa die Bewohner vertrieb, dass lockt jetzt Nacht für Nacht die Gruselfans an, weil jeder ergründen möchte, woher diese Phänomene wirklich kommen können. Überall in Deutschland wird die Geschichte des Hauses erzählt und wer auf der Suche nach einer gruseligen Nacht ist, der wird das Haus am Fühlinger See gerne besuchen. Kenner sehen die Ursache in der Geschichte des Hauses begründet, wobei die Besucher natürlich wissen, dass Freiherr von Oppenheim diesen Prachtbau im Jahr 1888 errichten ließ. Den Grund für die Geistererscheinungen sehen die Spukspezialisten aber in der Hinrichtung eines Zwangsarbeiters, was in der Zeit des zweiten Weltkriegs geschah. Dazu haben in dieser Villa gleich drei Personen ihrem Leben freiwillig ein Ende gesetzt und Selbstmord begangen. Angeblich wurde auf diesem Gelände sogar vor hunderten Jahren ein Bauchredner als Hexer verbrannt.

Das Haus am See – eine Villa zum Gruseln

Wer die vielen Trägodien in diesem Haus kennt, der wird erkennen, dass dies die Ursache für alle Vorfälle im Haus sein kann. Doch ob die drei Selbstmörder oder der Gehängte hier sein Unwesen treibt, dass konnten alle Geisterjäger, die in großen Scharen die Villa besuchen, nicht ergründen. Selbst die Möglichkeit, dass hier ein lebender Mensch seinen gruseligen Spaß, kann nicht bewiesen werden.

Bauernhof

Das Bauernhaus

Auf der Suche nach wahren Geistergeschichten trifft der Sucher immer wieder auf Kenner der Materie wie Professor Hans Bender, der sich einen Namen in Deutschland als Parapsychologe gemacht hatte. Gerne beschrieb er einen Fall aus dem Jahr 1951, den er untersuchte und der sich in Süddeutschland im Städtchen Neusatz zutrug.

Der Bauernhof – ein Ort unerklärlicher Phänomene

Auf einem Bauernhof lebten vier Menschen, die von unerklärlichen Dingen berichten konnten.

Da wurde die Bettwäsche zerrissen, Mahlzeiten fanden sich auf dem Boden wieder und auch Schubladen landeten auf dem Boden. Dazu gab es in einem zum Bauernhof gehörenden Stall merkwürdige Vorkommnisse, die von einem Poltern und Rumoren untermalt wurden. Der Professor reiste auf den Hof und wollte den Vorkommnissen auf den Grund gehen. So fand er im Stall Kühe die vollkommen verschwitzt waren, denn im Stall konnte eine extreme Wärme verzeichnet werden. Um alles zu ergründen hatte der Professor seinen Assistenten einen gewissen Gerd Grünewald für die Untersuchung mitgebracht.

Dieser erwies sich aber als ungeeignet für diese Aufgabe, denn er war schon nach einer Nacht in der Melkerstube so verängstigt, dass er vom Bauernhof floh.

Der Bauernhof – angstvolle Nächte für die Bewohner

Vor allem in einem bestimmten Raum gab es geheimnisvolle Vorgänge, denn hier wurden die Gardinen immer wieder von den Fenster gerissen. Hier wollte der Professor besonders ergründen, ob dies wirklich eine wahre Spukgeschichte ist oder nur ein billiger Fake. So wurde das Zimmer in einer Nacht sogar von der Polizei gesichert und mit einer Filmkamera ausgestattet. Doch war in den Nächten vorher einiges an Spuk in der Stube zu vermerken, so war jetzt an zwei Wochen hintereinander im Zimmer alles ruhig. Zwei Wochen hatte der Professor immer wieder von außen in den Raum geschaut, aber es war nicht zu sehen. Dies war das Ende der Aktivitäten in diesem Zimmer und durch die Sicherung der Polizei blieb die vorher immer wieder abgerissene Gardine an seinem Platz.

Der Bauernhof – nicht jede Untersuchung bringt bedeutende Ergebnisse

So zeigt der Fall, dass nicht jede Untersuchung beim Paranormalen gleich aufregende Ergebnisse zeitigen muss. Auch wenn Professor Bender sich als geduldiger Mensch erwiesen hatte, so war er doch nicht in der Lage die Ursache des Spuks zu ergründen. Vielleicht hätte er mit den modernen Methoden von heute eine bessere Grundlage für seine Untersuchungen, aber im Jahr 1951 gab es nur begrenzte Möglichkeiten dem Spuk auf den Grund zu gehen.